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Jesus sagt: Ich rufe Euch auf verschiedene Weise
von Gast   Tue, 14 Jul 20 um 8:42 CEST

Quelle:

Ich rufe euch auf verschiedene Weise 15.04.2020
Ich sagte: Gegen Ende der Zeit werden euch viele Mägde und Knechte Mein Wort verkünden. Seht, und nun ist die Zeit da. Nun begegnen euch viele Frauen und Männer, die euch Mein Wort verkünden. Diese Botschaften aber haben je nach Wortträger unterschiedliche Gewichtung. So sind die Leser der Botschaften von den einen, andere dagegen von den anderen Wortträgern begeistert. Welches Wort wahr und welches nicht wahr ist, habe ich euch schon an anderer Stelle erläutert. Heute spreche Ich von Wortträgern, die Mein wahres Wort empfangen und doch auf unterschiedliche Weise wiedergeben. Ich lege jedem Wortträger Mein Wort in sein Herz. Er hat die Aufgabe, Mein Wort wiederzugeben. Nun hängt es vom Wortträger ab, wie er das empfangene Wort wiedergibt. Die Wiedergabe äußert sich dann in der Sprache, mit der er den Leser erreichen soll, kann und will. Ihr könnt den Versuch machen und mehreren Zuhörern gleichzeitig eine Geschichte erzählen. Anschließend lasst ihr jeden die Geschichte wiedergeben. Ihr werdet feststellen, jeder erzählt sie anders. So ist es auch mit den Wortträgern. Hinzu kommt, dass es auch noch vom Leser selbst abhängt, wie er es verstehen kann und will. Da jeder verschieden ist, unterschiedlich im Auffassungsvermögen und es auch verschieden versteht und empfindet, so muss Ich Unterschiedliches erlauben. Der eine verträgt eine deftige, der andere eher eine milde Kost. Der eine versucht Mein Wort mit dem Kopf zu verstehen, der andere empfindet es im Herzen. Der eine ist dabei, Mein Wort zu zerkauen und kaut und kaut und muss es verdauen, der andere aber setzt Mein Wort unmittelbar in die Tat um. Der Robuste braucht also eine deftige Kost, die ihm in Mark und Knochen übergeht. Dem Empfindsamen genügt eine milde Kost. Er benötigt keine lauten Worte, er empfindet Mein Wort in seinem Herzen und setzt es in die Tat um. Ihr merkt also, wie unterschiedlich Mein Wort verkündet und angenommen wird. Paradebeispiel dafür sind Meine beiden Johannesse. Der eine Johannes, der Rufer in der Wüste, legte buchstabengetreu Meine Gebote aus und hat seine Anhängerschaft durch Angst erreicht, indem er allen, die nicht auf dem rechten Weg wandelten, die Strafe Gottes und die Höllenqualen androhte. Er war ein Asket, streng mit sich selbst und naturverbunden. Er rief auf zur Einhaltung der Gebote und damit zur Einhaltung der Ordnung, in der die Menschen leben sollten. „Tut Buße“ rief er ihnen zu. Damit konnte er die Menschen in Schach halten. Die Ängstlichen folgten ihm, denn sie hatten Angst vor einem strafenden Gott und vor dem Feuer der Hölle. Meiner Bitte „Komm und folge Mir nach“, kam er aus zu großem Respekt vor Mir nicht nach, Meine Liebe erkannte er darin nicht, somit konnte Ich ihm Meinen Schutz nicht gewähren. So starb er den Tod durch Enthauptung. Der andere Johannes, Mein Lieblingsjünger, war innig mit Mir verbunden und empfing Mein Wort in seinem Herzen und setzte es ohne großes Aufsehen in die Tat um. Sein junges Leben war eher turbulent und das eines Lebemannes. Als er Mir nachfolgte, war er ein stiller und bescheidener Mann, der Mir bis in Meinen Tod folgte. Strahlend erzählte er allen, die ihn über Mich befragten, von Meiner großen Liebe. Bei unseren Zusammenkünften wartete er immer, bis alle Platz genommen hatten, um selber dann den letzten Platz einzunehmen. Mit Mir kommunizierte er aber in seinem Herzen. Seine Liebe zu Mir war so groß, dass er als Einziger Meinem Kreuz ohne Angst folgte. Keiner rührte ihn an, denn er stand unter Meinem Schutz. Um ihn herum brach alles zusammen, doch ihm geschah nichts, denn er vertraute Mir bis in den Tod. Er predigte Mein Wort nur, wenn er gefragt wurde; er lebte es einfach vor. Sein Herz war voller Liebe, wie Ich sie bei euch Menschen gerne sehen würde. Er starb eines natürlichen Todes. JM Ich rufe euch auf verschiedene Weise, 15.04.2020, S. 2 Beide haben Mein Wort verkündet, doch ihr Weg zu Mir war verschieden. Der eine, der treu den Geboten geblieben war, der andere, der ins Leben hinauszog, dann aber Mich erkannte und nie mehr von Mir wich. Nun fragt ihr euch, sind Wortträger etwas Besonderes vor Mir, weil sie Mein Wort empfangen dürfen? So sage ich euch, fragt sie selber und sie werden euch die rechte Antwort geben. Die Wortträger, die aus der Ordnung zu euch sprechen, sind eher noch als streng anzusehen und wollen Anerkennung, obwohl sie vorgeben, bescheiden zu sein. Sie meinen, nur sie selber stehen in der Wahrheit und was sie von sich geben, ist die reine Wahrheit. In der Auslegung Meines Wortes sind sie streng und unnachgiebig. So sieht dann auch das Wort aus, das sie von sich geben. Sie finden ihre Anhänger, die zur strengen Ordnung neigen, die etwas Handfestes benötigen, an dem sie sich festhalten können, die Rahmenbedingungen brauchen. Voller Begeisterung geben sie dann aber auch das Vernommene gerne weiter. Meine wahren Wortträger sprechen zu euch aus der Liebe und was sie sagen, ruft in ihren Anhängern Veränderung hervor. Sie sich einfach und bescheiden, denn sie wissen, dass sie sündige Menschen sind und als solche bleiben sie auch immer nur bescheiden in ihren Antworten. In ihnen kann man aber auch Frohsinn und Friedfertigkeit finden. Ihre Anhänger sind schlichte und einfache Menschen, die bereit sind zu Veränderungen zum Guten an sich selbst. Sie sind offen für Mein Wort und nehmen es mit Freuden an. Die Veränderungen sind Beweis der Echtheit Meines Wortes. Für sie gilt: „Denn Mein Wort ist zu euch gekommen und wohnt unter euch und macht euch in eurem Herzen und in eurem Geiste lebendig“. Das ist dann das lebendige Wort in euch, das ihr richtig verstanden habt, denn nicht ihr sollt andere verändern, sondern in erster Linie sollt ihr euch selber ändern, und euer Umfeld soll an euch ein Beispiel nehmen. Der andere soll selber Hand an sich anlegen und sich ändern. Euer Verhalten wird auf die Menschen wirken, die noch nicht ganz der Materie verfallen sind. Euer Verhalten wird die Menschen nachdenklich machen und sie werden auf euch aufmerksam werden. Und sie werden kommen, denn Meine Stimme in ihnen, die sie noch nicht ganz verschüttet haben, wird sie auf euch aufmerksam machen. Der Herr der Materie ist Mein Gegner und er bemächtigt sich euer. Sein Geist ist in dieser Welt gefangen. So kann er auf euch Einfluss nehmen, innerlich wie äußerlich. Ich dagegen lebe in euch in euren Herzen als der Funke Gottes, den ihr erst in euch entzünden und zu einer Flamme entfachen sollt. So ist auch Meine Stimme, entsprechend dem Funken in euch, nur ganz leise. So rufe Ich euch auf verschiedene Weise: Ich rufe euch alle direkt in euren Herzen mit Meiner leisen Stimme. Wenn ihr in euch eintaucht, euch also in die Stille eures Herzens begebt, dann werdet ihr Mich in euren Gedanken vernehmen. Ihr werdet sehr bald Meine Stimme von der der Welt genau zu unterscheiden vermögen. Dann wird Mein Wort euer Wegweiser sein. Wer Mich so hört, den werde Ich mit aller Kraft zu Mir ziehen. Es ist die Liebe, die euch zu Mir zieht. Es ist die Sehnsucht, die euch nicht mehr zur Ruhe kommen lässt und zu Mir treibt. Ich rufe euch aber auch indirekt durch Meine Wortträger, wie Ich es euch oben beschrieben habe. Ihr werdet sie auch in den verschiedenen Kreisen vorfinden, wo ihr auch weitere Freunde Meiner Offenbarungen finden werdet. Wenn euer Herz offen ist für Mein Wort, so werde ich euch zu ihnen führen. Seht, Ich brauche in der jetzigen Zeit jedes Herz, jede Stimme und viele Hände und Füße, damit ihr hier für Mich arbeitet. Die Menschen machen sich um das Ausreifen ihrer Seele keine Gedanken mehr. Durch euch, Meine Weinbergarbeiter, ist es Mir leichter möglich, noch manche gefangene Seele zu erreichen und der Welt zu entreißen. Auf Mich hören sie nicht, auf euch dagegen noch eher, weil ihr ihresgleichen seid. Deshalb seid ihr Mir so wertvoll, denn durch eure liebevolle Herzarbeit können wir unseren Gegnern noch viele verlorene Seelen entreißen. Das ist auch der Grund dafür, dass Ich den Zeitpunkt der Wendekatastrophe immer noch hinauszögere. Er kommt dann aber umso überraschender. Amen