Gottes Neue Offenbarungen

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 Di, 26. Aug 2014 um 21:59 MESZ von Michael

Die ersten Schritte der Nachfolge

Als erstes fordert Jesus uns auf nach dem Himmelreich zu trachten, dieses ist innerlich und um dahin zu kommen sollten wir (wie er sagt) wie die Kinder werden. Dies sind für mich die Schritte welche nötig sind um das Himmelreich zu erleben, alle anderen Versuche-Versuchungen zu wiederstehen, von Süchten, Ungerechtigkeiten und Hader oder dergleichen zu lassen, endeten vorher mit einem Boomerangeffekt.
Erst als ich mich meines inneren Kindes annahm, mir verzieh und mich innerlich mit meinen Eltern, Großeltern und anderen Bezugspersonen der Kindheit versöhnte (mit Hilfe der Liebe Jesu), erlebte ich Wunder und Heilung. Hilfreich war was ich von Kindern lernte, welche noch nicht von zu viel Prägungen belastet sind.
Dieses heilsame Erleben wünsche ich allen
 Mi, 27. Aug 2014 um 12:33 MESZ von Shivinz

Re: Die ersten Schritte der Nachfolge

Hallo Michael,
eine gute Beschreibung, dass es mit Liebe, Reue, Vergeben leichter geht. Wobei dann aber auch das Lassen der Sünden dabei sein sollte, hast du das auch so gemeint?

Jedenfalls bestätige ich auch, wer vergeben kann und einem der andere dann nicht nur egal ist, sondern man ihn, egal was er einem antat, so richtig tief liebt, der ist Jesus Christus nahe gekommen! Und da heißt es: Friede sei mit dir, das Himmelsreich ist dir nahe!

Ein wunderbares Lied in dem auch die Kindschaft vorkommt:

[HG 1.32.6] Und siehe, so habe Ich Mir in kurzer Zeit ein Volk aufgerichtet, das bis zur heutigen Stunde noch abstämmlich vorhanden ist, – wo aber, davon ein wenig später! Nun, als sie nun so wohl bereitet waren, da ließ Ich ein hohes Lied voll Weisheit und Liebe im Hintergrunde durch den Meduhed an sie erschallen, welches da schon aufgezeichnet wurde und noch heutigentages vorhanden ist – wo aber, auch davon etwas später! – und also lautete:

Höret wohl, ihr alle späten Kinder Meiner Gnade, /
Höret, wie Ich euch zum großen Mahle alle lade, /
Kommet alle treuen Herzens her in Meine Mitte, /
Lobet fröhlich alle Meinen Namen nach der Sitte, /
Welche Meduhed gar fromm und treulich euch gelehret, /
Da als erster er nach Mir im Herzen hat begehret./
Sehet alle auf sein Beispiel reinen, guten Sinnes, /
Sehet seine Augen, Mund und Ohren und des Kinnes /
Sanften weißen Bart als frommer, weiser Reden Zeichen, /
Seht, in allem diesem müßt ihr all ihm vollends gleichen, /
Wollt ihr später Meine lieben, treuen Kinder werden,
/
Ganz befreit von allen Übeln böser Schlangenherden. /
Seht, Ich werde bald die Erde rein von Greueln waschen, /
Sünder werden da umsonst nach Meiner Liebe haschen! /
So ihr aber fromm und treu im Herzen werdet bleiben, /
Werd' Ich schonend euch vorüber Meine Fluten treiben, /
Euch verbergen wohl auf dieser Erde hohen Landen, /
So Ich Meinen Zorn da lösen werd' von schweren Banden. /
Seht, da werden heulen auf der Erde all' Geschlechter! /
Hört, da wird verstummen all der Großen Hohngelächter! /
Und der Wässer hohe Fluten, rauschend über Berge, /
Werden tragen wen'ge Kinder, Meiner Liebe Zwerge, /
Die da sind geworden klein wie Kinder einer Mücke, /
Weil die Liebe hinkend ward und ging auf einer Krücke. /
Seht empor zu Meiner Himmel lichterfüllten Räumen, /
Seht zu Meinen Sternen, Meiner Gnade Strahlensäumen, /
Seht die Sonne still erleuchten dieser Erde Fluren, /
Seht den Mond die Erd' geleiten ohne alles Murren; /
Seht, wie all die Welten still gehorchen Meinem Willen; /
Nun, so tut auch ihr all eure Werke stets im stillen. /
Wollt ihr wissen, was wohl diese Sterne sind für Wesen? /
Hört! Ich sag': Die Lieb' wird euch genau die Frage lösen! /
Wenn die Liebe rein im Herzen sein wird ohne Makel, /
Werd' Ich geben euch zur Leuchte Meiner Gnade Fackel; /
Dann wird jeder lesen leicht in heller Flammen Zügen /
Eine große Schrift des Namens Gottes ohne Trügen! /
O du kleines Herz, in eine enge Brust geschlossen,
Kenntest du den Quell, aus dem du bist so groß entsprossen,
Oh, du würdest nimmer fragen nach den toten Massen,
Ja, du würdest sie ganz unbekümmert schweben lassen,
Da der Schöpfer aller dieser kleinen, nicht'gen Dinge
Gegen einem Herzen – liebend Selbst am selben hinge. /
Was ihr schwache Menschenkinder oft für Großes wähnet,
O wie klein doch wird von Meiner Liebe das benennet!
O wie gar nichts sind die Dinge in den weiten Räumen,
Wie auch Menschen, deren Herzen nicht aus Liebe keimen!
Haltet darum nichts für groß als Meiner Liebe Treue
Und, was ihr am nächsten kommt: des Sünders wahre Reue! /
Ich allein bin groß durch Meiner Liebe mächtig Walten,
Und ein freier Geist, der fest am Bande sich erhalten; /
Aber Meiner Sonnen euch ganz unbekannte Bahnen, /
Die euch so wie alles nur an eure Schwäche mahnen, /
Was sind sie in Meiner Gottheit endlos großer Fülle? /
Nichts als einer Milbe abgefall'ne, leichte Hülle! /
Wenn zu aller Welten Mitte ihr da mögt erklimmen
Und da hören aller Sphären raschen Fluges Stimmen,
Da ermessen aller Sonnen hellsten Lichtes Stärke
Und begreifen alle Meiner Allmacht größte Werke,
Würdet ihr dann wohl euch Meiner großen Liebe nahen?
Nein, sag Ich; in alle Zweifel würd't ihr euch verjahen! /
Könntet ihr auch lenken dort des Himmels großen Wagen
Und als große Geister schnell nach allen Sternen jagen,
Könnt't aus eurem Munde ihr auch helle Sonnen hauchen,
Ja, sie gleich der Meinen in des Meeres Fluten tauchen,
So wär' alle eure Kraft, mit Meiner wohl verglichen,
Nichts als Sand und Staub an alten Lehm- und Steinebrüchen. /
Sehet hin gerade nach des Himmels blauem Bande,
Sehet über Wogen auch zum Meeres fernen Rande; /
Glaubt es Mir, Ich sag' es euch: Es gibt dort keine Grenzen, /
Wo bei Tag die Sonne, nachts der Sterne Unzahl glänzen, /
Und des großen Meeres Fülle ist nicht zu vergleichen /
Einem Tropfen nur in jener Sterne kleinsten Reichen. /
Seht daher auf Mich, den Großen, kleine Menschenscharen,
Und des Wissens Gierde pflegt allein für Mich zu sparen! /
Meine Liebe suchet kreuz und quer in allen Enden! /
Wo ihr immer hin auch mögt die Augen forschend senden, /
Meines Namens Zeichen werdet überall ihr finden; /
Aber laßt euch ja von nichts als Meiner Lieb' nur binden! /
Frohe Botschaft wird von Mir euch selbst das Gras verkünden,
So ihr euch enthalten werd't von all den Hanochssünden; /
Aber so ihr lieben werd't euch treu als wahre Brüder /
Und zu aller Wohl gebrauchen werdet eure Glieder, /
Dann wird kommen eine große Gnad' zu euch von oben /
Und wird euch dann zeigen, wie ihr sollt den Vater loben! /
Und nun fallet hin zur Erde, eurer Sünden Mutter,
Schüttelt ab den Staub, der Schlange nichtig Todesfutter,
Dankt in eurem Herzen Mir, dem Retter, froh von neuem,
Laßt die Mir geweihte Zeit euch niemals je gereuen,
Lasset allzeit Meiner Liebe Macht im Herzen schalten,
So wird einst der Gnade Licht euch alle neu gestalten!
 Mi, 27. Aug 2014 um 12:40 MESZ von Shivinz

Re: Die ersten Schritte der Nachfolge

Hallo Michael,
eine gute Beschreibung, dass es mit Liebe, Reue, Vergeben leichter geht. Wobei dann aber auch das Lassen der Sünden dabei sein sollte, hast du das auch so gemeint?

Jedenfalls bestätige ich auch, wer vergeben kann und einem der andere dann nicht nur egal ist, sondern man ihn, egal was er einem antat, so richtig tief liebt, der ist Jesus Christus nahe gekommen! Und da heißt es: Friede sei mit dir, das Himmelsreich ist dir nahe!

Ein wunderbares Lied in dem auch die Kindschaft vorkommt:

[HG 1.32.6] Und siehe, so habe Ich Mir in kurzer Zeit ein Volk aufgerichtet, das bis zur heutigen Stunde noch abstämmlich vorhanden ist, – wo aber, davon ein wenig später! Nun, als sie nun so wohl bereitet waren, da ließ Ich ein hohes Lied voll Weisheit und Liebe im Hintergrunde durch den Meduhed an sie erschallen, welches da schon aufgezeichnet wurde und noch heutigentages vorhanden ist – wo aber, auch davon etwas später! – und also lautete:

Höret wohl, ihr alle späten Kinder Meiner Gnade, /
Höret, wie Ich euch zum großen Mahle alle lade, /
Kommet alle treuen Herzens her in Meine Mitte, /
Lobet fröhlich alle Meinen Namen nach der Sitte, /
Welche Meduhed gar fromm und treulich euch gelehret, /
Da als erster er nach Mir im Herzen hat begehret./
Sehet alle auf sein Beispiel reinen, guten Sinnes, /
Sehet seine Augen, Mund und Ohren und des Kinnes /
Sanften weißen Bart als frommer, weiser Reden Zeichen, /
Seht, in allem diesem müßt ihr all ihm vollends gleichen, /
Wollt ihr später Meine lieben, treuen Kinder werden,
/
Ganz befreit von allen Übeln böser Schlangenherden. /
Seht, Ich werde bald die Erde rein von Greueln waschen, /
Sünder werden da umsonst nach Meiner Liebe haschen! /
So ihr aber fromm und treu im Herzen werdet bleiben, /
Werd' Ich schonend euch vorüber Meine Fluten treiben, /
Euch verbergen wohl auf dieser Erde hohen Landen, /
So Ich Meinen Zorn da lösen werd' von schweren Banden. /
Seht, da werden heulen auf der Erde all' Geschlechter! /
Hört, da wird verstummen all der Großen Hohngelächter! /
Und der Wässer hohe Fluten, rauschend über Berge, /
Werden tragen wen'ge Kinder, Meiner Liebe Zwerge, /
Die da sind geworden klein wie Kinder einer Mücke, /
Weil die Liebe hinkend ward und ging auf einer Krücke. /
Seht empor zu Meiner Himmel lichterfüllten Räumen, /
Seht zu Meinen Sternen, Meiner Gnade Strahlensäumen, /
Seht die Sonne still erleuchten dieser Erde Fluren, /
Seht den Mond die Erd' geleiten ohne alles Murren; /
Seht, wie all die Welten still gehorchen Meinem Willen; /
Nun, so tut auch ihr all eure Werke stets im stillen. /
Wollt ihr wissen, was wohl diese Sterne sind für Wesen? /
Hört! Ich sag': Die Lieb' wird euch genau die Frage lösen! /
Wenn die Liebe rein im Herzen sein wird ohne Makel, /
Werd' Ich geben euch zur Leuchte Meiner Gnade Fackel; /
Dann wird jeder lesen leicht in heller Flammen Zügen /
Eine große Schrift des Namens Gottes ohne Trügen! /
O du kleines Herz, in eine enge Brust geschlossen,
Kenntest du den Quell, aus dem du bist so groß entsprossen,
Oh, du würdest nimmer fragen nach den toten Massen,
Ja, du würdest sie ganz unbekümmert schweben lassen,
Da der Schöpfer aller dieser kleinen, nicht'gen Dinge
Gegen einem Herzen – liebend Selbst am selben hinge. /
Was ihr schwache Menschenkinder oft für Großes wähnet,
O wie klein doch wird von Meiner Liebe das benennet!
O wie gar nichts sind die Dinge in den weiten Räumen,
Wie auch Menschen, deren Herzen nicht aus Liebe keimen!
Haltet darum nichts für groß als Meiner Liebe Treue
Und, was ihr am nächsten kommt: des Sünders wahre Reue! /
Ich allein bin groß durch Meiner Liebe mächtig Walten,
Und ein freier Geist, der fest am Bande sich erhalten; /
Aber Meiner Sonnen euch ganz unbekannte Bahnen, /
Die euch so wie alles nur an eure Schwäche mahnen, /
Was sind sie in Meiner Gottheit endlos großer Fülle? /
Nichts als einer Milbe abgefall'ne, leichte Hülle! /
Wenn zu aller Welten Mitte ihr da mögt erklimmen
Und da hören aller Sphären raschen Fluges Stimmen,
Da ermessen aller Sonnen hellsten Lichtes Stärke
Und begreifen alle Meiner Allmacht größte Werke,
Würdet ihr dann wohl euch Meiner großen Liebe nahen?
Nein, sag Ich; in alle Zweifel würd't ihr euch verjahen! /
Könntet ihr auch lenken dort des Himmels großen Wagen
Und als große Geister schnell nach allen Sternen jagen,
Könnt't aus eurem Munde ihr auch helle Sonnen hauchen,
Ja, sie gleich der Meinen in des Meeres Fluten tauchen,
So wär' alle eure Kraft, mit Meiner wohl verglichen,
Nichts als Sand und Staub an alten Lehm- und Steinebrüchen. /
Sehet hin gerade nach des Himmels blauem Bande,
Sehet über Wogen auch zum Meeres fernen Rande; /
Glaubt es Mir, Ich sag' es euch: Es gibt dort keine Grenzen, /
Wo bei Tag die Sonne, nachts der Sterne Unzahl glänzen, /
Und des großen Meeres Fülle ist nicht zu vergleichen /
Einem Tropfen nur in jener Sterne kleinsten Reichen. /
Seht daher auf Mich, den Großen, kleine Menschenscharen,
Und des Wissens Gierde pflegt allein für Mich zu sparen! /
Meine Liebe suchet kreuz und quer in allen Enden! /
Wo ihr immer hin auch mögt die Augen forschend senden, /
Meines Namens Zeichen werdet überall ihr finden; /
Aber laßt euch ja von nichts als Meiner Lieb' nur binden! /
Frohe Botschaft wird von Mir euch selbst das Gras verkünden,
So ihr euch enthalten werd't von all den Hanochssünden; /
Aber so ihr lieben werd't euch treu als wahre Brüder /
Und zu aller Wohl gebrauchen werdet eure Glieder, /
Dann wird kommen eine große Gnad' zu euch von oben /
Und wird euch dann zeigen, wie ihr sollt den Vater loben! /
Und nun fallet hin zur Erde, eurer Sünden Mutter,
Schüttelt ab den Staub, der Schlange nichtig Todesfutter,
Dankt in eurem Herzen Mir, dem Retter, froh von neuem,
Laßt die Mir geweihte Zeit euch niemals je gereuen,
Lasset allzeit Meiner Liebe Macht im Herzen schalten,
So wird einst der Gnade Licht euch alle neu gestalten!
 Sa, 30. Aug 2014 um 21:47 MESZ von Frieda

Re: Die ersten Schritte der Nachfolge

Grüss Gott Michael

Das folgende erinnert mich an meine eigenen Erfahrungen betreffend Überwindung:

Zitat
von --> Michael Tue, 26 Aug 14 um 21:59 CEST

"...alle anderen Versuche-Versuchungen zu wiederstehen, von Süchten, Ungerechtigkeiten und Hader oder dergleichen zu lassen, endeten vorher mit einem Boomerangeffekt."
(Zitatende)

Das trifft die Realität: Der Boomerang-Effekt!!!

"Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um Sich aller zu erbarmen." (Römer 11,32)

Es braucht Demut, die eigene Fehlbarkeit, Schwäche und Ohnmacht einzugestehen, aber es ist nun einmal genau so, wie JESUS es einem der führenden Männern ins Gesicht sagte: "Niemand ist gut ausser Gott, dem Einen." ...Die Leute, die das hörten, fragten: "Wer kann dann noch gerettet werden?" JESUS erwiderte: "Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich." (Lukas 18,18 ff)

Über die unmündigen Kindlein aber sagte JESUS unmittelbar vorher: "Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage Ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen." (Lukas 18,17)

Von dir, Michael, fühle ich mich verstanden, was meinen Blick auf das "Überwinden" anbelangt. Mir scheint, dass du die Dinge in derselben Reihenfolge siehst wie ich. Danke für die heilsamen Wünsche, in den Geist der Vergebung und Versöhnung einzutauchen. Das kommt mir immer gut zustatten. :-)

Gute Nacht!
Frieda



 Sa, 30. Aug 2014 um 23:13 MESZ von Michael
(Zuletzt bearbeitet am Sonntag, 31. August 2014 um 1:01 MESZ)

Re: Die ersten Schritte der Nachfolge erweitert

Sünde? Was ist Sünde? Wenn Sünde ist - zu richten, zu verurteilen, Angst zu sähen, entzweihen zu wollen, was doch eins ist - Ja, Shivinz, dieses alles lasse ich.
Der Hinweis Jesu - so zu werden wie die Kinder, wird meißt wie eine Banalität behandelt.
Dabei ist genau dies - für mich - der Schlüßel zum Himmelreich, seine Bergpredigt und all sein Wirken weißt nur auf diesen kindlichen Zustand hin.
Der Satan, Luziver oder wie man den sogenannten Wiedersacher nennen mag, ist - für mich - nur ein Papiertiger, welcher seine Kraft nur von den Menschen bekommt, welche ihn verherrlichen oder verteufeln.
Ihm einseitig Aufmerksamkeit geben, anstatt in der Liebe zu sein zu bleiben. Luziver ist auch ein Teil Gottes, denn wäre er es nicht, so gäbe es denn doch einen zweiten Gott. Meines Erlebens nach ist der Verstand ein oft falsch benutztes Werkzeug- -Baum der Erkenntniss- womit Satan mehr zu tun hat als von vielen vermutet.

Als Kind fühlte ich mich vereint mit allem, voller meißt unverstandener Liebe, im Laufe der Zeit sammelte mein Verstand Erfahrungen , somit begab ich mich in die Dualität und nahm Unterschiede wahr. Meine Umgebung zeigte mir wie ich diese einzuordnen habe, oft in Form von schmerzhaften Erfahrungen. Somit begann das Urteilen, Richten und das Trennen. Die Pubertät begann -der Rausschmiß aus dem Paradies- nur in dem kurzen Moment des Orgasmus war eine Vereinigung - eine eher billige Erinnerung des Einsseins welches das Kind allezeit empfand.
Ein langer Weg des Suchens folgte - welcher erst endete als ich diese -für mich- Esenz der Lehre Jesu verstand.
Das Kind in mir zum Lehrer meiner Selbst zu machen, mich mit ihm zu befreunden, die Wunden welche auf dem Weg zum Kind waren heilen zu lassen und mich an das Einssein, die guten Talente, die Kraft und Liebe des Kindes zu erinnern und dieses wieder zu spüren.
Seit dem fühle ich mich angekommen und das steckt, ohne Worte, andere an.
Ja Frieda am schwierigsten haben es die Menschen welche sich für gerecht halten, diese benötigen am meissten unsere Liebe, Geduld und Demut - Demut ist für mich keine Geringachtung des eigenen selbst, sondern das Bewußtsein, dass im anderen auch Gott, die vollkommene Liebe ist, und ich diese sehe - und durch das gesehen werden stärker werden kann und nicht das scheinbar Unvollkommene am Nächsten sehe, denn sonst wird dieses gestärkt, dies ist für mich Demut.
In Liebe und Dankbarkeit :-)

 Sa, 30. Aug 2014 um 23:38 MESZ von Shivinz

Re: Die ersten Schritte der Nachfolge

"FRIEDA", du hast garnichts für Gott überwunden, was spielst du dich auf? Du bist nicht geleitet vom Morgenstern, du bist hier, weil du dazulernen willst, sagst du, und dennoch machst du nicht anderes als besserwisserisch zu sein und Menschen vom Überwinden abhalten zu wollen.

Nun hast du ja auch noch behauptet, dass du schon x Jahre Selbstbeschau betreieben würdest.

Entweder du betreibst das so dämlich falsch, dass du nichts findest, was du zu überwinden hättest, oder du lügst auch hier wieder. Jedenfalls zeigt deine Jesuitenlinie über all deine Postings, dass du zumindest nicht für Gott Selbstbeschau betreibst, sondern vielleicht ja wie du noch besser die Papst/Jesuitenlinie, also die ANTICHRISTLICHE Richtung verteidigen kannst.

Und auch hier wieder. Du bemühst dich keineswegs wie ein Kind Gottes zu werden, du missbrauchst nur das Wort Gottes!!

Was für ein Kind sollst du denn werden? Sieh dir das Gedicht Jesu an, da steht einiges drinnen. Du willst nur machen was du willst und sagst, du seist dann wie ein Kind !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!

Das ist Satanismus pur. Du betreibst deine Teufeleien hier immer und immer wieder, nie gibt es Einsicht, Reue und Buße!!! Sondern höchstens vorgetäuscht.

Und dann lügst du etwas vor über Selbstbeschau und Selbstliebe sei die Liebe, die wir anstreben sollten, etc. etc. ----- und dann hast du es SO wieder nicht geschrieben, aber eben DOCH!

So, nun hast du endlich wieder ein Argument, den BOOMERANG-EFFEKT! OHO, da hat sich dann wohl Gott geirrt in dem was er sagt. Und auf DEINE Reihenfolge käme es an. Was ist denn nun DEINE Reihenfolge? Tue was du willst und Gott liebt dich ohnehin und so kommst du in den Himmel. Die Papst-Franziskus-Reihenfolge, die aber die Menschen ins Verderbnis führt.

Weil Gottes Reihenfolge ist immer noch: Überwinden und dann geht der Morgenstern auf. Die Überwindung geht aber eben durch die Konzentration auf das Vorbild Jesus Christus wesentlich leichter als früher.

Die Kinder verstanden das Beispiel des barmherzigen Samariters und er sagte den Kindern, dass sie auch so tun sollen. Die Kinder, die dann so tun, diese Kinder sind gemeint.

Und um barmherzige Samariter sein zu können müssen die Hindernisse Gier, Hass, Lügen, Aufschneideri, etc. überwunden werden, denn damit gibt es keine Feindesliebe, kein Vergeben, keine Barmherzigkeit.

Deine "Toleranz" mitsamt Übernahme der Ansichten des Antichristen aber hat nichts mit Barmherzigkeit zu tun, sondern mit Satanismus. Jesus Christus, der genau das Gegenteil predigte und vorlebte, hilft hingegen zur Barmherzigkeit. Und du kannst nicht zweien Herren dienen und die Lauen werden ausgespien.

Anscheinend hast du große Probleme mit dem Überwinden. Such mal unter Pestilenz bei Jakob Lorber, das kann durchaus helfen, dass du EKEL vor deinen schlechten Eigenschaften bekommst und dann geht es bergauf. Dieser Tipp ist für alle hilfreich.
 Mo, 1. Sep 2014 um 22:14 MESZ von Frieda

Re: Die ersten Schritte der Nachfolge

Zitat
von --> Shivinz Sat, 30 Aug 14 um 23:38 CEST
"Anscheinend hast du große Probleme mit dem Überwinden." (Zitatende)

Wie kommst du auf die Idee? Ich habe doch schon mehrmals erklärt, dass ich JESUS Christus für mich überwinden lasse, indem ich Sein leichtes Joch nach Kräften ANNEHME, Seiner Einladung folgend: "Kommt alle zu Mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt Mein Joch auf euch und lernt von Mir, denn Ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn Mein Joch drückt nicht, und Meine Last ist leicht!" (Matthäus 11,28)

Da muss also ein Missverständnis zwischen dir und mir vorliegen!
Schönen Abend
Fried