God's New Revelations

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 Thu, May 17, 2012 at 10:00 AM UTC by Frieda

Geistesschule!

Es ist notwendig, euch auf einen Irrtum aufmerksam zu machen, der so viele Menschen gefangen hält und sie oft gar gewaltig um einen guten Teil ihrer irdischen wie auch ihrer einstigen Seligkeit bringt.
Dieser Irrtum aber besteht darin, dass die Menschen, wenn ihnen sehr vieles gegen wurde, häufig der Meinung sind, alles zu haben; einige aber wieder sind der Meinung, dass sie noch immer nichts erhalten haben, und daher einem durchlöcherten Fasse gleichen, in welches man vergebens schöpft.
Denn wenn jemand glauben würde, alles zu haben, wenn Ich ihm Unendliches gegeben habe - wie könnte Ich ihm dann noch mehr geben? - Sehet, nach menschlichen Begriffen würde das freilich etwas sonderbar klingen, und füglich hätte jemand scheinrechtlich Grund, zu sagen: 'Wenn mir die Unendlichkeit treu geworden ist, was sollte ich noch empfangen, das mehr wäre denn diese?' - Das ist allerdings dem äusseren Schein nach richtig, aber nicht so auch der inneren Wahrheit aus Mir gemäss, da Ich nicht nur der Herr einer Unendlichkeit bin, sondern einer Unendlichkeit von Unendlichkeiten - welches so viel sagen will als, dass alles und jedes einzelne, da es aus Mir ist, Unendliches in sich birgt, indem Ich, als der ewige Urgrund aller Dinge, in allem und jedem unendlich bin.
Wenn irgendein Mensch ein noch so grosses Werk zuwege gebracht hätte, so wäre dasselbe demungeachtet endlich, weil sein Urheber ein endlicher ist. So aber Ich das kleinste Werk ins Dasein rufe, und ist dieses auch seinem äusseren Umfange nach endlich und eng begrenzt von allen Seiten, so ist es aber demungeachtet unendlich seinem inneren Wesen nach, da es schon Unendliches seiner Art in sich birgt. - Seht, aus diesem Grunde irren denn auch die Menschen, wenn sie sehr vieles, das heisst von Mir aus Unendliches, empfangen haben und dann glauben, auch schon alles zu haben - da auf diese Art Unendliches gewiss noch immer nicht alles ist.
(Himmelsgaben 1, Unter dem Titel Entsprechungslehre. Die äussere Welt als Geistesschule, Seite 177)
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Meine Anmerkung: Wer also könnte seinen Nächsten jemals kennen, da er Unendliches aus Gott in sich birgt? - Und wer vermöchte da je Gott Selbst jemals zu erkennen?
 Thu, May 17, 2012 at 1:38 PM UTC by therapeutisches Rendevous

Re: Geistesschule!

Sieh her, es ist ja nicht so, wie bei Dudde beschrieben, sondern wie bei Lorber. Die Seele ist nicht der Geist (oder Urgeist), sondern die Seele sind wir und wir haben das höhere Göttliche in uns, aber verdeckt. Und dieses Göttliche soll gefördert werden, bis der Geist die Seele ausfüllt. Der Geist kann aber nur durch die Demut gehalten werden, die Seele muss also durch die Demut vorbereitet werden.

Und dann kann man es auf zwei Arten ausdrücken: Der Geist fließt ein, weil wir ihn aufnehmen können, oder aber der Geist wird freigelegt und gefördert. Obwohl das wie ein Widerspruch klingt, ist es im tiefen Sinn doch dasselbe.

Jedenfalls geht die Sonne über alle auf, das heißt Gott möchte, dass wir diesen seinen Geist (geistige Sonne) in unserer Seele wirken lassen, aber dies geht nur durch Demut welche die Nebel lichtet.

Ich hab dir schon geschrieben, dass die Demut wie die gute Luft vor dem Sonnenaufgang ist und danach kann diese Luft von der Sonne gesättigt werden.

Ist die Luft vor dem Sonnenaufgang aber vernebelt, so ist sie schon mit unpassendem gesättigt und somit können die feinen Spezifika der Sonne nicht aufgenommen werden und es wird nicht Tag im Menschen.

Sieh her, ich muss keine Erklärungen mehr lesen, ich darf die Entsprechungen schon selbst erkennen, weil ich den Weg gehe und dadurch bekomme. Deshalb rate ich dir gut, dass du DEN anerkennst, der mir das gibt und dass er MIR das gibt und dass du dich entsprechend daran orientierst! Denn wirst du das nicht und bevorzugst hingegen falsche Götter wie Dudde, wovor Jesus Christus, unser einzig wirklich existierender Gott, warnt, so kannst du nicht frei werden.

Und nun weiter: Warum sagt Jesus, wir sollen ihn erkennen und warum erscheint dir das unmöglich?

Wer durch Demut und Liebtätigkeit aufnahmefähig wird, wird aufnahmefähig für das Wahre und erkennt das Wahre, das da Jesus Christus ist, immer tiefer und die Liebtätigkeit kann sich immer mehr nach der Wahrheit, was wirkliche Liebtätigkeit ist, ausrichten.

Nicht der Umfang des Geistes ist entscheident, sondern der Tiefgang. Erkennst du dich selbst und bemerkst das viele Übel in dir und bekommst es weg, so reinigst du erst deinen Tempel und der dir gegebene Geist kann aufblühen. Und dieser Geist ist auch gleichzeitig die Wahrheit, die Liebe und der verbindende Gott.

Jesus Christus wird nicht durch den Verstand erkannt, sondern er ist ja derselbe Geist (Gefühl) in allem, er hat keinen anderen Geist in dir oder mir, sondern nur unsere Seelen sind unterschiedlich und abgegrenzt, deswegen sind wir selbst nach der geistigen Wiedergeburt selbständige Personen, und der Geist ist in unterschiedlichem Ausmaß bereits freigelegt. Je weniger er wirkt, desto mehr weichen deine Gefühle ab und desto mehr hast du noch den Teufel als Vater.

Da ich meine Fehler erkannte und ernsthaft überwand, erkannte ich Gott in mir (in bestimmtem Ausmaß) und dadurch kenne ich mich und kenne ich dich. Und zwar dein Böses, das ich durch die Selbstbeschau kennenlernte und überwand, und dein dir gegebenes Gute, das dasselbe Gute wie in allen ist, wenn es freigelegt ist (bzw. einfließen kann und gehalten werden kann), nämlich der Geist Gottes.

Alles ganz einfach, man muss aber überwinden! Ohne Gefühlsänderung nach Anleitung seiner Wahrheit geht nichts.

Und mit jeder eigenwilligen Abweichung (nicht hörenwollen) verhinderst du das aber, verhinderst du die Demut in dir. Doch dies soll dein Anteil sein, damit du die Hindernisse abbaust und Gott Platz machst.

Und ich warne nochmal jeden vor Missbrauch der Wahrheit, die ich jetzt wieder weitergeben habe, die ich nicht durch Interpretationen glaube zu wissen, sondern weiß, sondern weil ich den Weg zu Jesus Christus gehe und er die Wahrheit in mich einfließen lassen konnte.

Dieses Licht Gottes widerlegt Dudde und alle Angeber, also hört auf fehlzuinterpretieren und damit Jesus Christus zu hintergehen und werdet demütig! Wer sich dieser Wahrheit anfeindet, der feindet sich mit Jesus Christus an. Das ist sicher und gewiss.
 Thu, May 17, 2012 at 4:01 PM UTC by Frieda

Re: Geistesschule!

Fortsetzung der Geistesschule:
...Ich sage euch, die gerechte Mitte soll eine wahrhaft kindliche sein, die da nicht rechtet nach dem Masse der Gabe, sondern nach dem Bedürfnisse derselben und allezeit dankbar annimmt, wie und was immer der Vater gibt! Ein rechtes Kind ist heiter, dankbar und zufrieden mit jeder Gabe, die es empfängt aus den Händen des guten Vaters und hat kein Bedürfnis über das Empfangene hinaus, da es weiss, dass der Vater ihm allezeit geben wird, so viel es nur immer bedarf. Denn es weiss, dass der Vater sehr reich und daher das Kind auch allezeit sehr wohl zu versorgen imstande ist. Auch wird dieses Kind nicht unzufrieden sein mit der Gabe. Denn es ist noch allezeit hinreichend gesättigt worden. Und weil der Vater aber auch zugleich ein sehr weiser Vater ist, so gibt Er dem Kinde auch nur das und so viel, als demselben allezeit frommt.

Sehet, so sieht also die gerechte Mitte aus. Und in dieser gerechten Mitte sollet auch ihr euch befinden und sollet nicht denken, ihr habet alles empfangen. Noch sollet ihr denken, dass ihr zu wenig oder gar nichts empfangen habt, das heisst im Vergleiche zu dem, was ihr von Mir noch empfangen könnet und werdet, so ihr dankbar in der gerechten Mitte verbleibet. Sondern ihr sollet gleich sein dem erwähnten Kinde, das allezeit zufrieden und glücklich ist, da es seinen Vater wohl kennt. So ihr Mich als den allerbesten Vater wohl erkennet in euren Herzen, seid ihr alle wahre Kinder eines und desselben heiligen und allerbesten Vaters, Der Ich soeben hier unter euch gegenwärtig bin und durch den schwachen Mund des Knechtes euch dieses in die Feder gebe."
 Thu, May 17, 2012 at 4:38 PM UTC by therapeutisches Rendevous

Re: Geistesschule!

Und so ist es bei mir. Ich bekomme alles, was ich brauche und bin dankbar darüber.

Doch wenn du Blinde über die Farben postest, verstehst du nicht, was du postest, sondern kannst nur theoretisieren darüber.

Und du bist eben nicht aufnahmefähig für das, worüber du dankbar sein könntest, weil du noch gar nicht weißt, was der Geist ist und wie sehr sich dein Leben dadurch verändert! Und wie sehr du damit z.B. Dudde als falsche Prophetin erkennst u.s.w.

Zufrieden zu sein kann man durch das Geistige, nicht indem man sich dem Willen Gottes entgegenstellt und damit zufrieden oder meint, damit zufrieden sein zu sollen.

Ohne Überwindung geht gar nichts und kannst du dir nur etwas zusammenreimen, aber nicht erkennen und damit auch nicht so lieben wie Jesus und mit Ihm verbunden sein. Worüber willst du dann also zufrieden sein? Mit deiner Angeberei? Dass du nichts verstehst und so gerne die Wahrheit widerlegen möchtest? Wie ich ja schon bei mehreren Postings bei dir gesehen habe, ist Rache dein oberstes Ziel, dass du mich endlich widerlegen könntest mit dem Wort Gottes, dessen Wahrheit du aber nicht verstehst, ich aber sehr wohl. Ach du böser Tor, nie und nimmer kannst du das. Du kommst nur immer tiefer in das Gericht.
 Thu, May 17, 2012 at 5:42 PM UTC by Frieda

Re: Geistesschule!

"Und so ist es bei mir. Ich bekomme alles, was ich brauche und bin dankbar darüber." (Zitat)

Mein Bruder, ich frage mich gerade, woher da wohl deine Unzufriedenheit darüber kommen mag, was andere weniger - oder auch mal mehr - erhalten denn du? - Wenn du doch zufrieden bist, was stört dich dann die Zufriedenheit (oder auch die Unzufriedenheit) deiner Mitmenschen?
 Thu, May 17, 2012 at 6:07 PM UTC by therapeutisches Rendevous

Re: Geistesschule!

Das nennt man Liebe.

Ich vergönne anderen das auch.

Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst.
Das ist mein Wille weil es Sein Wille ist und es der schönste Wille, den es gibt.
 Thu, May 17, 2012 at 6:09 PM UTC by Frieda

Re: Geistesschule!

Fortsetzung zur Geistesschule:
Die Welt ist ein grosses Schauspielhaus, in welchem zahllose Szenen in jeder Sekunde aufgeführt werden, von denen jede von unendlichem Werte ist. Wer da nicht taub und blind ist, der wird gewiss eine eitle Lust daran finden. Wer da aber taub und blind ist, der gleicht einem Polypen, der sich festgesetzt hat in einem finstern Sumpfe des Meeres und kein anderes Bedürfnis empfindet, als mit tausend Mäulern zu fressen.
So ihr aber aufwachet am Morgen, so sehet mit aufmerksamem Herzen die Dinge um euch her, habet acht auf eure Gefühle, die allzeit modifiziert erscheinen, auch schon, wenn nur ein Wölkchen am Himmel die frühere Form verändert, ja die wieder anders werden, so ihr in irgendeine andere Weltgegend eure Blicke richtet. Anders fühlet ihr am Morgen, anders am Abende.
Wenn ein freundliches Lüftchen wehet, werden da nicht eure Gefühle heiter und lieblich bewegt? - Wenn da wehet ein warmer Südwind, der herrliche Wolkenmassen durch den blauen Himmel treibt und ihr sehet die Vögel der Luft sich wetteifernd emsig herumtummeln in den heftigen Wogen der Südluft - werden da nicht eure Gefühle selbst geweckt und heldenmässig gestimmt, dass ihr oft eure Arme gleich Flügeln ausbreitet, um euch Vögeln gleich zu erheben in die wogende warme Luft und mutig zu kämpfen daselbst gleich den Vögeln mit dem Flügelpaare gegen solched ziemlich gewaltsame Strömen der Südluft? Wenn aber ein feuchter Ost- oder ein gewaltiger Nordwind zu wehen anfängt, so werdet ihr ganz kümmerlich in euren Gefühlen und ziehet euch bescheiden zurück vor diesen unfreundlichen, sehr gewaltsamen Winden. Wenn sich der hohe West erhebt, dann schauet ihr empor, und eure Augen weiden sich an den lämmerartigen Gebilden der Wölkchen und eure Gefühle werden weiter und weiter unter den weiten Hallen des blau und weiss durchwirkten Himmels. Und werden nicht wiederum eure Gefühle ganz anders, so euch am heiteren Morgen aus den roten Wölkchen des Aufganges ein frisches Morgenlüftchen entgegenweht?
Und so möget ihr bei irgendeiner Erscheinung zugegen sein, ja wo immer hinreisen, und selbst in was immer für einer Handlung begriffen sein, so habet acht auf jegliche auch noch so kleinfügige Erscheinung, und ihr werdet gewiss allzeit sicher gewahr werden, wie sehr sich die Gefühle allzeit modifizieren, ja oft so stark, dass, wenn ihr euer eigenes Gemach wieder betretet, euch dasselbe vorkommt, als wenn ihr es zum ersten Male betreten hättet, oder es kommt euch doch im selben alles ein wenig fremdartig vor.
Wer dieses von euch noch nie sollte empfunden haben, weil er noch nie aufmerksam darauf gemacht wurde, der mache sich nur einmal die Mühe und gehe oder fahre von hier aus nur zwei Stunden weit gegen Süden und kehre dann wieder zurück und notiere sich die Gefühle, die ihm dabei vorgekommen sind sich seiner bemeisternd, als er sein Gemach wieder betrat. Am nächsten Tage aber mache er die entgegengesetzte Reise, kehre zurück und tue in seinem Gemache dasselbe, und er wird gewiss recht gewaltigen Unterschied in seinen Gefühlen bemerken.
Nun aber fragt sich, worin denn der Grund solcher Erscheinung liegt? Die Beantwortung dieser Frage ist ein eigentlicher Hebel auf eine höhere Stufe. - Sehet, so wie ihr bei irgendeinem Unterrichte, je nachdem derselbe geartet war, da sein Stoff entweder ein geschichtlicher, ein technischer, ein geologischer, ein mathematischer oder ein religiöser war, - ihr allzeit gewiss anders denken und empfinden werdet, so ist dieses umso mehr der Fall, wenn ihr in Meiner grossen Unterrichtssphäre wandelt, denn da rede Ich durch alle die vorbenannten und noch tausend andere Erscheinungen beständig zu eurem Geiste.
Allein, wie ihr schon wisset, ist den Tauben und Blinden hart predigen; denn diese empfinden höchstens den Geruch der Speise; wie aber die Speise aussieht, das sehen sie nicht. Und wenn man ihnen sagt, woraus und wie sie verfertigt ist, so hören sie das nicht, weil sie taub sind. - Sehet, so sind auch alle diese Erscheinungen zahllose, wohl zubereitete Speisen für den Geist! Aber in diesen vorbenannten Gefühls-Modifikationen empfindet ihr nur den Geruch dieser Speisen, aber sehen könnet ihr sie nicht, da ihr ebenfalls noch blind seid. Und wie sie zubereitet sind, das könnet ihr ebenfalls nicht vernehmen, der noch obwaltenden grossen Taubheit wegen.
Das aber ist die höhere Stufe, dass Ich euch in dieser Vorbetrachtung eine kleine Augensalbe gebe, vermöge welcher ihr ein wenig sehend werden sollet, und zwar in eurem Herzen, um hernach aus diesen Erscheinungen verständig in der Mitte eures Herzens zu denken, dass dergleichen Dinge nicht geschehen ihrer selbst willen, sondern so, wie ein Professor nicht seiner selbst willen auf den Katheder tritt, sondern seiner Schüler wegen.
Denn es ist jede dieser Erscheinungen nichts als ein heller Spiegel, welcher so künstlich eingerichtet ist, dass ein jeder Mensch, der nur einigermassen geweckt ist und nicht gar zu lange in den (Bewusstseins-)Tag hineinschläft, sein inneres Wesen von Sekunde zu Sekunde modifiziert in selbem erschauen kann, wie auch das Gesamtbild aller Menschen und eines jeden einzelnen in Beziehung auf die Gesamtheit. Ja, er kann erschauen im selben das ganze Verhältnis der Hölle, der erlösten und unerlösten Geisterwelt, wie auch im innersten Grunde dieses Spiegels den Himmel und alles das, was des Himmels ist. Und er kann im selben alles dieses erblicken in unendlichen Potenzen, weil Ich als der Zulasser und Darsteller alles dessen, wie schon gesagt, Selbst unendlich bin."