Gottes Neue Offenbarungen

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 Di, 7. Aug 2012 um 8:59 MESZ von Weinbergsarbeiter

Fürchtet euch nicht - Wir haben doch einen himmlischen Vater

BD 4563

Tätigkeitsfeld der Arbeiter im Weinberg des Herrn ....

hr habt euch Mir zur Verfügung gestellt und seid als Arbeiter in Meinem Weinberg angenommen.
Es wartet viel Arbeit auf euch, so daß ihr nicht säumig sein dürfet, sondern Mir voller Eifer dienen müsset, so ihr Mir Freude machen wollet.

Doch eure Tätigkeit wird euch selbst lieb werden, ihr werdet in Kürze von Mir den Auftrag bekommen, und bemüht sein, ihn auszuführen mit Erfolg.
Ihr werdet eure Mission ernst nehmen in Erkenntnis der tiefen geistigen Not, in der eure Mitmenschen schweben, und so werdet ihr ausschließlich für Mich und Mein Reich tätig sein und doch auch irdisch bestehen können, weil Ich die Sorge um euch übernehme, so die Zeit eures Wirkens für Mich gekommen ist.

Denn nimmermehr verlange Ich von euch eine Arbeit, die unausführbar wäre, einem jeden Meiner Diener aber teile Ich die Arbeit zu, die er für Mich leisten kann und die ihm selbst soweit Freude macht, daß er sie gern und erfolgreich ausführt. Und so wird um euch Angst und Sorge, Not und Elend sein, doch euch selbst wird nichts berühren, solange ihr als Meine Jünger das Evangelium predigt, denn dann steht ihr außerhalb der Materie, sie berührt euch nicht mehr und belastet euch sonach auch nicht, sie erfüllt nicht eure Gedanken, sondern ihr habt euch gelöst und geistige Güter euch angesammelt, die ihr austeilet den Armen und Bedürftigen.
Und ihr werdet glücklich sein in eurer Tätigkeit, ihr werdet erkennen, daß geistige Güter den alleinigen Reichtum ausmachen und dem Herzen wahren Frieden und rechte Freude bringen können. Und dann begleite «Ich» euch auf allen Wegen, immer eure Schritte lenkend zu denen, die euch brauchen, die des tröstenden Zuspruches bedürfen und die ihr in Meinem Namen belehren sollet.
Und ihr werdet erkennen, wie groß die Not ist, wie wenige Menschen euch anhören, wie viele abweisen, was Ich ihnen in Liebe zukommen lassen möchte; ihr werdet erfahren, daß der Vater von Seinen Kindern nicht angehört wird, daß sie alle guten Mahnungen und Warnungen überhören oder verlachen, ihr werdet viel falsches Spiel beobachten können, die Unwahrheit wird euch überall in den Weg treten, Lüge und Irrtum wird eifrig von den Menschen vertreten werden, den Götzen werden sie huldigen und den wahren Gott nicht erkennen ....
Und Ich werde Mich zu erkennen geben allen denen, die noch unentschieden sind, Ich werde durch euch sprechen, so daß jeder Mich hören kann, der euch höret, und wer Mich nun erkennet, wird gesegnet sein, er wird die Zeit bis zum Ende ausnützen, und ihr habt keine vergebliche Arbeit geleistet. Darum seid eifrig tätig in Meinem Weinberg und dienet Mir, die ihr euch Mir angetragen habt in freiem Willen .... __Amen
 Di, 7. Aug 2012 um 10:35 MESZ von Frieda

Re: Fürchtet euch nicht - Wir haben doch einen himmlischen Vater

"...solange ihr als Meine Jünger das Evangelium predigt,..."
Das Evangelium aber ist die Frohbotschaft: Das Reich Gottes ist nahe --> fürchtet euch nicht! Vergebung ist nahe --> Schuld wird in den Sand geschrieben! Erbarmen ist nahe --> die Kranken sollen geheilt, die Darbenden gesättigt werden! Erlösung und Verstehen ist nahe! --> die Gefangenen werden von ihren Ketten befreit und aus ihrer Gefangenschaft entlassen; die im Finstern weilen, werden ans Licht geholt! Erkenntnis und Freude ist nahe! --> die Blinden werden sehen, die Tauben hören, die Lahmen springen und hüpfen wie Hirsche; statt Tränen der Trauer gibt es bald Freudenöl! Leben in Fülle ist nahe! --> statt Angst und Verzweiflung bricht Jubel aus! Bald dürfen wir in Sicherheit wohnen: JESUS Christus liebt dich, und mich - und jeden Menschen; wir brauchen uns IHM nur zu öffnen, dem Klang Seiner Liebe zu folgen und mit IHM durch den Alltag zu gehen. --> Vergessen wir dabei nicht, dass die Menschen im Herzen besser beschaffen sind, denn wir selbst. Ich bin / Du bist diejenige die am meisten des Eifers bedarf, um nicht zurückzubleiben hinter den anderen!!! Wir sollen nicht glauben, dass wir selber besser wären, denn andere, spricht JESUS. - Wenn also ich selber auf Sein Erbarmen hoffe, so dürfen erst recht alle anderen hoffen - oder habe ich / hast du keine Hoffnung auf Errettung?

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Aus einer kleinen Quelle der Liebe wird ein grosser Strom!
Lieber Weinbergsarbeiter, die Liebe unter den Menschen ist derzeit nicht völlig erkaltet, wie Frau Dudde es zu ihrer Zeit geschrieben hat, sonst wären wir nicht ein Volk von 7 Mrd. Menschen geworden. Vielleicht solltest du dir einmal das Buch Ester aus dem alten Testament zu Gemüte führen? - Es wiederspiegelt das heutige Weltgeschehen. Mordechai's Traum zeigt es wie folgt auf: "Es gibt Geschrei und Lärm, Donner und Erdbeben, und ein Tumult entsteht auf der Erde. Plötzlich kommen zwei grosse Drachen, beide bereit zu kämpfen. Sie brüllen laut und durch ihr Brüllen werden alle Völker zum Kampf aufgereizt, so dass sie gegen das Volk der Gerechten Krieg führen. Es ist ein Tag des Dunkels und der Finsternis; Bedrängnis und Not, Unheil und grosser Tumult sind auf der Erde. Das ganze Volk gerät in Bestürzung. Sie fürchten Unheil und rechnen mit ihrem Untergang. Da schreien sie zu Gott. Auf ihr Rufen hin wird aus einer kleinen Quelle ein grosser Strom mit viel Wasser; die Niedrigen werden erhöht, und sie vernichten die Angesehenen." (Mordechai's Traum, Ester 1d - l)
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Die beiden Drachen sind menschlicher Anspruch auf Macht und Recht! Sie nähren unter den Völkern Zorn und Angst. Das Volk der Gerechten sind jene, die in und aus der Einheit leben, denn JESUS steht nicht auf der einen oder der anderen Seite, sondern ER steht für alle ein und ist Liebe und Einheit! - Das Volk der Gerechten hat jeglichen Machtanspruch und jeglichen Gerechtigkeitssinn JESUS zu Füssen gelegt. Sie sind jene, die mit JESUS für alle einstehen und die "Bösen" wie die "Guten" segnen und für sie beten. Wer den beiden grossen Drachen zum Opfer tällt, ist irgendwann müdegekämpft, wird zugänglich für die Barmliebe JESU und kann gewonnen werden für die Mitte.

Man beachte: Heute gibt es nicht mehr so viele Angesehene "...die vernichtet werden" (müssen). Die meisten Menschen zählen zum gewöhnlichen Fussvolk und betrachten alle als ihresgleichen. Selbst viele Reiche und Mächtige ziehen die Einfachheit vor, stehen für Gleichberechtigung und Solidarität ein, und unterscheiden sich in ihrem Auftreten nicht mehr von der breiten Masse. Die Zeiten des übertriebenen Glanzes und Pompes sind vorbei... - Ich würde sagen: Ein gutes Zeichen!

Das Ende der Geschichte Ester's kann übrigens mit den folgenden Versen zusammengefasst werden: "Der Herr hat Sein Volk gerettet, der Herr hat uns von allen Leiden erlöst, Gott hat grosse Zeichen und Wunder getan, wie sie unter den Völkern noch nie geschehen sind. Gott hat Sich an Sein Volk, das Sein Erbbesitz ist, erinnert und ihm zu seinem Recht verholfen. ...der dreizehnte Tag, im zwölften Monat..., diesen Tag hat der alles beherrschende Gott statt zu einem Tag der Vernichtung... zu einem Tag der Freude gemacht." (Ester 10,3 f,i + 8,12 t)

Es lohnt sich, das ganze Buch Ester zu lesen. Es schenkt Zuversicht und weckt Urvertrauen für die kommenden Tage. Besonders zu empfehlen ist es jenen, die sich vor allerlei Verschwörungen fürchten. Einen gesegneten Tag wünscht
Frieda
 Mi, 8. Aug 2012 um 9:13 MESZ von Weinbergsarbeiter

Re: Fürchtet euch nicht - Wir haben doch einen himmlischen Vater

BD 7220

Tröstende Vaterworte .

Werdet nicht zaghaft in euren Herzen, sondern vertrauet allzeit auf Mich, euren Gott und Vater, Der euch liebt und nicht will, daß ihr leidet.
Wenn aber dennoch Leid euch drückt, so wisset ihr, daß ihr euch nur an Mich zu wenden brauchet, Der Ich auch das Leid von euch nehme, wenn ihr nur euch Mir verbindet.
Denn ich will Gemeinschaft haben mit Meinen Kindern, Ich will sie zu Mir locken, und wenn Meine Liebezurufe nicht genügen, dann versuche Ich, es durch Leid zu erreichen. Habt ihr aber einmal die innere Festigkeit erreicht, Mich stets in eurer Nähe zu wissen und von eurem festen Glauben ganz erfüllt zu sein, dann wird euch wahrlich kein Leid mehr drücken.

Daß ihr aber so oft versagt, daß ihr schwach werdet in eurem Glauben, das sind die Ängste eurer Seele, die sich noch einsam fühlet, die in ihrem Vertrauen zu Mir noch schwach ist, die Mich noch nicht so fest umklammert hält, daß sie jede Furcht verliert ....
Aber sie selbst muß den Weg finden und nehmen zu Mir, Ich kann sie immer nur locken, aber nicht zwingen. Ihr ginget einst freiwillig von Mir, darum müsset ihr freiwillig auch wieder zurückkehren ....
Ihr strebtet einstens die Trennung an, ihr müsset nun auch den Zusammenschluß suchen mit Mir, und Ich kann nichts anderes tun als solche Mittel anwenden, Mittel, die euch ängstlich werden lassen, so daß ihr in innerer Not dann zu Mir kommt und Meine Vaterarme immer euch liebevoll aufnehmen werden, weil Ich dann Mein Ziel erreicht habe. Und dann wird jede Angst und Sorge von euch weichen.
Aber ihr sollt auch stets wissen, daß jede Sorge unnötig ist, daß sie euch nicht zu belasten braucht, wenn ihr nur daran denkt, daß ich euer Vater bin, von Dem ihr ausgegangen, aus Dessen Liebe ihr hervorgegangen seid. Denn dem Vater solltet ihr immer Vertrauen entgegenbringen, vom Vater solltet ihr jederzeit erwarten, daß Er euch schützt, für euch sorgt und immer euer Wohl im Auge hat, und ihr solltet euch Ihm schrankenlos hingeben in Ruhe und Zuversicht, daß Er alles zum Besten lenkt. Dann könntet ihr stets heiter durch das Erdenleben gehen, frei von jeder Bedrängnis und frei von Schwäche oder Ängsten, denn euer Vater ist machtvoll und weise, Er ist die Liebe, Er kann und will euch schützen und euch die Sicherheit eines Kindes schenken, aber ihr müsset euch auch als Seine Kinder fühlen, ihr müsset vollvertrauend zu Ihm kommen und alle eure Nöte Ihm unterbreiten im festen Glauben, daß der Vater Seinem Kind helfen wird .... Und wahrlich, euer Glaube wird nicht zuschanden werden, denn Meine Liebe gewähret einem Kind alles, was es erbittet .... __Amen

3163

Leiden und Prüfungen Mittel zur Vollendung ....


Die Prüfungen und Leiden, die dem Menschen auferlegt sind, werden selten erkannt als Mittel zur höchsten Vollendung.
Gott kennt den Reifegrad eines jeden einzelnen Menschen, Er kennt deren Herzen, und Ihm entgeht wahrlich nicht die kleinste Regung, die für oder wider Ihn spricht. Und also weiß Er auch, welchen Entwicklungsgrad er noch erreichen kann auf Erden, und entsprechend bedenkt Er nun den Menschen mit Leid oder Schicksalsschlägen, so darin noch eine Möglichkeit besteht, die Seelenreife zu erhöhen.

Es hat die Seele vor ihrer Verkörperung als Mensch sehr wohl um ihren Erdenlebensgang gewußt, sie ist mit voller Zustimmung diese letzte Verkörperung eingegangen, in der Hoffnung, daß sie als Sieger daraus hervorgehen werde.
Sie sah sowohl ihre Freuden wie auch ihre Leiden auf ihrem Lebenswege und hat sich doch nicht davon zurückschrecken lassen, weil sie auch andererseits um die Hilfe Gottes und Seine Gnade wußte und die Möglichkeit ersah, gänzlich aus der Materie herauszuwachsen und ihrer Hülle ledig zu werden.
Und darum nimmt manche Seele ein besonders schweres Erdenlos auf sich, weil sie die Auswirkung eines recht gelebten Erdenlebens gleichfalls ersah und um das letzte Ziel weiß und ihr dieses Ziel erreichbar dünkt.

Doch im Erdenleben verliert sie das Rückbewußtsein, und darum nützet sie auch die Gelegenheiten nicht aus, und sie ist in Gefahr, ihr Ziel auf Erden nicht zu erreichen. Und deshalb kommt Gott ihr zu Hilfe, indem Er ihr auf der Erde noch Möglichkeiten schafft, an denen sie ausreifen kann. Und dann muß der Mensch erhöhte Widerstände besiegen, ihm ist Leid und Trübsal beigegeben auf der Erde, zu dessen Überwindung er sich von Gott Kraft erbitten muß.

Ein Leben ohne Kampf würde ihn auf immer gleicher Entwicklungsstufe stehenlassen, und sein Leben wäre vergeblich gelebt. Es geht nicht darum, daß er seine Sünden abbüßen muß auf Erden, wie dies fälschlicherweise gelehrt wird, sondern es geht nur darum, daß er aus der Tiefe, in der er sich noch befindet, zur Höhe gelangt, daß er sich wandelt in ein Wesen des Lichtes, daß er an sich selbst arbeitet, um alles abzulegen, was ihn noch an der Entgegennahme ungeahnter Lichtfülle hindert.
Er muß gewissermaßen eine Hülle, die noch lichtundurchlässig ist, durch Leid und Trübsal läutern, er muß jede Unreinheit von ihr entfernen, damit das Licht sie nun durchstrahlen kann, denn diese Läuterung muß durch eigenen Willen vor sich gehen, sie kann nicht von Gott aus ohne den Willen des Menschen durchgeführt werden. Leid und Liebe sind die einzigen Mittel, von allen Unreinheiten entschlackt zu werden, und ein großes Maß von Leid ist gleichzeitig der Ausdruck großer göttlicher Liebe, die dem Menschen helfen will, so zu werden, daß Gott ihn unendlich beglücken kann in der Ewigkeit.

Und darum sind die schwergeprüften Menschen auf Erden von Seiner Liebe besonders erfaßt, wenngleich ihnen dies unverständlich erscheint.
Das Erdenleben ist kurz, gemessen an der Ewigkeit, und voller Dank und Lobpreisung wird die Seele dereinst auf die kurze Erdenzeit zurückblicken, die ihr durch das Leid auch eine höhere Reife eingetragen hat, die sie ohne Leid nimmermehr erreicht hätte. Es stehen dem Menschen auf Erden ungemessene Gnaden zur Verfügung, so daß er auch das schwerste Leid ertragen kann, so er sich in innigem Gebet Kraft holt von Gott, denn diese hat Er ihm zugesichert. Er läßt niemanden ungestärkt von Sich gehen, der Ihm seine Not vorträgt im zuversichtlichen Glauben, daß Er ihm helfen kann und auch helfen wird.
Denn niemals ist das Leid größer als Der, Der es auferlegt, Dessen Macht wahrlich genügt, dem Menschen Hilfe zu bringen in jeder Not. Darum haltet euch stets Seine Liebe, Weisheit und Allmacht vor Augen, so euch tiefes Leid drückt, und ihr werdet getröstet sein und geduldig Seine Hilfe erwarten .... __Amen
 Do, 9. Aug 2012 um 8:49 MESZ von Weinbergsarbeiter

Re: Fürchtet euch nicht - Wir haben doch einen himmlischen Vater

BD 2351

Gottvertrauen .... Verheißung: "Bittet, so werdet ihr empfangen...

Der Mangel an Gottvertrauen wird ganz offensichtlich zutage treten, so sich die Menschen in großer irdischer Not befinden, weil ihnen der tiefe Glaube fehlt .... der Glaube an eine Macht, die jegliches Geschehen in der Welt ändern kann durch ihren Willen.

Der gläubige Mensch gibt sich in vollem Vertrauen dieser Macht hin, denn er weiß, daß die Liebe und Allmacht Gottes ihm helfen will und helfen kann, und somit ist der vollgläubige Mensch dem ungläubigen gegenüber im Vorteil, denn ihm bleibt Angst und Sorge oft erspart, wohingegen der Ungläubige in ständiger Unruhe und Besorgnis lebt, weil er sich an niemanden wenden kann, der ihm diese abnimmt. Gottvertrauen setzt daher tiefen Glauben voraus, Gottvertrauen ist aber gleichzeitig bestimmend für die Tiefe, d.h. Innigkeit, des Gebetes.
Denn wer voller Gottvertrauen ist, der wird in allen Nöten des Leibes und der Seele zu Gott kommen und Ihn bitten um Seinen Beistand .... er wird Ihn anrufen im Herzen, und also steigt das innige Gebet zu Gott empor.
Und dieses erhöret der Vater im Himmel, weil Seine Liebe zu Seinen Kindern so groß ist, daß Er sie nicht in Leid und Sorge belassen will. Wo aber die volle Zuversicht mangelt, daß Gott helfen kann und helfen will, dort wird auch das Gebet nur zaghaft zu Gott emporsteigen, und entsprechend schwach wird auch die Hilfe sein. Das Durchringen zu starkem Glauben ist so unbedingt nötig, weil es erst das innige Gebet zu Gott zur Folge hat und dadurch die Verbindung mit Gott viel leichter hergestellt wird.

Es fühlt der Mensch im starken Glauben sich Gott näher, und er vermag im Geist und in der Wahrheit zu beten, d.h., unbefangen mit Ihm zu reden, und desto eher werden seine Gebete erhört werden können, denn ein in tiefem Glauben und vollem Vertrauen zu Gott gesandtes Gebet muß unbedingt die Erfüllung nach sich ziehen, weil Gott Selbst es den Menschen verheißen hat, daß Er ihnen geben wird, was sie begehren ....

"Bittet, so werdet ihr empfangen ....

Und was Gott verheißen hat, das bleibt immer und ewig reine Wahrheit .... So Er also den Menschen die Zusicherung gegeben hat, ihnen zu helfen, können sie auch ungezweifelt glauben, daß Er es tut, und nun ihre Zuversicht stark werden lassen.
Und von Stund an wird das Erdenleben auch leichter tragbar sein, denn wozu die eigene Kraft des Menschen nicht ausreicht, das wird er vermögen mit Unterstützung der Kraft Gottes, die der vollgläubige Mensch anfordern kann und anfordern wird, weil Gott Selbst den Menschen ans Herz gelegt hat, Ihn zu bitten, so sie Seine Hilfe benötigen.
Es kann auch ein starker Glaube erbeten werden, und Gott wird dieses Gebet auch erhören, denn so der Mensch um geistiges Gut bittet, wird er niemals eine Fehlbitte tun .... __Amen
 Do, 9. Aug 2012 um 15:28 MESZ von Weinbergsarbeiter

Re: Fürchtet euch nicht - Wir haben doch einen himmlischen Vater

BD 4778

Wissen um den Heilsplan Gottes ..

Ihr könnet in Meinen Heilsplan von Ewigkeit Einsicht nehmen, Ich enthalte euch das Wissen darum nicht vor, nur müsset ihr in einem bestimmten Reifegrad eurer Seele stehen, daß ihr auch fassen könnet, was euch Mein Heilsplan enthüllt.
Es muß der Glaube und die Liebe in euerem Wesen vorherrschen, ansonsten ihr unfähig wäret, das Wissen um Meinen Heilsplan als Wahrheit anzunehmen, denn nur durch die Liebe könnet ihr Meine Liebe als Beweggrund Meines Wirkens erkennen;
nur der Glaube findet für alles eine Erklärung.

Darum kann nicht allen Menschen dieses Wissen zugeleitet werden, und doch ist es die einzige Erklärung für alles Geschehen, für das Entstehen der Schöpfung, für das Leben der Menschen auf der Erde.

Erst wenn die Menschen den Sinn und Zweck des Erdenlebens, den Sinn und Zweck der Schöpfung erkannt haben, werden sie auch Meinen Heilsplan anerkennen, der ihnen den Zusammenhang alles dessen verständlich macht, was sonst unbegreiflich erscheint.

Das Wissen um Meinen Heilsplan wird nun aber als Beweis Meines Geisteswirkens denen vermittelt, die es sich angelegen sein lassen, die Wahrheit zu erfahren.
Dem Buch der Väter aber ist dieses Wissen nicht zu entnehmen, doch es ist darum nicht abzuweisen, denn es ist noch vieles, was in diesem Buch nicht verzeichnet ist .... was Ich denen vorenthalte, die nicht ihren Geist in sich zum Erwachen bringen, und dagegen denen zukommen lasse, die den Schüssel zur Weisheit besitzen .... die sich zur Liebe gestaltet haben.
Diese also setze Ich in Kenntnis von allem, was war, ist und sein wird bis in alle Ewigkeit.

Ich will auch, daß dieses Wissen verbreitet wird, auf daß sich die Menschen ihrer großen Verantwortung für ihre Seelen bewußt werden.
Ich will, daß sie rein verstandesmäßig sich über Sinn und Zweck des Lebens eine Erklärung suchen, die ihnen annehmbar erscheint. Ich will ihnen durch das Wissen eine Richtung anweisen, die sie gehen sollen. Und wer nun guten Willens ist, dem wird das Wissen auch Aufschluß geben, den er längst begehrt und nicht gefunden hatte.

Das Herz wird ihm offenbaren, was der Verstand ihm nicht geben konnte. Dann erst wird ihm das ganze Leben verständlich sein, dann erst wird er Mich erkennen lernen und den Zusammenhang suchen mit Mir, Den er als erstrebenswert erkennt und als einziges Ziel für das Geistige, das als Mensch auf Erden verkörpert ist .... __Amen

 Fr, 10. Aug 2012 um 8:35 MESZ von Frieda
(Zuletzt bearbeitet am Freitag, 10. August 2012 um 8:36 MESZ)

Re: Fürchtet euch nicht - Wir haben doch einen himmlischen Vater

Zitat
von Weinbergsarbeiter Thu, 9 Aug 12 um 6:49 CEST
BD 2351

"Wo aber die volle Zuversicht mangelt, daß Gott helfen kann und helfen will, dort wird auch das Gebet nur zaghaft zu Gott emporsteigen, und entsprechend schwach wird auch die Hilfe sein."
Woher die volle Zuversicht nehmen für ein kräftiges Gebet zur sanften Bewahrung und Errettung der Menschheit aus all ihren Nöten, wenn zugleich den vielen Ankündigungen über völlige Zerstörung und Niedergang der Menschheit und der Schöpfung laut anderen Botschaften von Frau Dudde Glauben geschenkt wird?
Volle Zuversicht bzw. ein Vollglaube kann nur wachsen, wo der VATER als Liebe erkannt wird und die Angst schwindet. Wir Gläubigen dürfen und sollen uns unserer Schwachheit rühmen, denn uns trägt ein starker Gott, Der VATER, Der uns niemals fallen lässt und Der anstelle von Gerechtigkeit DIE LIEBE setzt.
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"Hört auf Mich, ihr vom Haus Jakob, und ihr, die vom Haus Israel noch übrig sind, ihr, die Mir aufgebürdet seid vom Mutterleib an, die von Mir getragen wurden, seit sie den Schoss ihrer Mutter verliessen.
Ich bleibe derselbe, so alt ihr auch werdet; bis ihr grau werdet, will Ich euch tragen. Ich habe es getan und Ich werde euch weiterhin tragen, Ich werde euch schleppen und retten. (Jesaja 46,3 + 4)
Denkt daran, und achtet darauf, ihr Treulosen, nehmt es zu Herzen! Denkt an das, was früher galt, in uralten Zeiten: Ich bin Gott, und sonst niemand, Ich bin Gott, und niemand ist wie Ich. Ich habe von Anfang an die Zukunft verkündet und lange vorher gesagt, was erst geschehen soll. Ich sage: Mein Plan steht fest, und alles, was Ich will, führe Ich aus. Ich habe aus dem Osten einen Adler gerufen, aus einem fernen Land rief Ich den Mann, den Ich brauche für Meinen Plan. Ich habe es gesagt, und Ich lasse es kommen. Ich habe es geplant, und Ich führe es aus.
Hört auf Mich, ihr Verzagten, denen das Heil noch fern ist. Ich Selbst bringe euch das Heil, es ist nicht mehr fern; Meine Hilfe verzögert sich nicht. Ich bringe Hilfe für Zion und verleihe Israel Meine strahlende Pracht." (Jesaia 46,8 - 13)
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Lieber Weinbergsarbeiter
Frau Dudde ersetzt nicht JESUS Christus. Für mein Gefühl rütteln ihre Botschaften auf und sollen - was die Drohungen anbelangt - wohl in heilsamen Schrecken versetzen. Sie erscheinen mir wie ein Werkzeug in der Hand Gottes für all jene, denen die Frohbotschaft JESU nicht genügt(e). - Um aber als Mensch zum Vollglauben an die Liebe zu gelangen, taugen BD-Botschaften weniger. Wer an Zerstörung glaubt, kann sich unmöglich nachhaltig den Fängen der Angst entwinden und ins Urvertrauen hineinwachsen. Kindliches Vertrauen aber wurzelt in der Gewissheit, dass Liebe nicht zerstört, sondern bewahrt und behütet, dass Liebe keine Gewalt anwendet, sondern liebevolle Wege geht, dass Liebe nicht Vergeltung, sondern Nachsicht übt; kindliches Vertrauen weiss, dass der Liebe nichts unmöglich ist.
Und aus dieser Gewissheit erwächst Liebe zur Liebe, welche die Voraussetzung ist dafür "...daß Gott helfen kann und helfen will...". Wer hingegen mit Gedanken an Zerstörung spielt und sich allerlei Bedrohungen zu Gemüte führt, der gelangt in den Bewusstseinszustand, "...wo die volle Zuversicht mangelt, daß Gott helfen kann und helfen will; dort wird das Gebet nur zaghaft zu Gott emporsteigen, und entsprechend schwach wird auch die Hilfe sein."
Wer Bertha Duddes Botschaften entwächst, sucht nach den Wurzeln ihrer Texte und dem tragenden Grund, der im eigenen Herzen zu finden ist und welche Suche z.B. vorzüglich unterstützt wird durch die Lorberschriften und die frohe Botschaft der Bibel.
 Fr, 10. Aug 2012 um 9:12 MESZ von Weinbergsarbeiter

Re: Fürchtet euch nicht - Wir haben doch einen himmlischen Vater

BD 6570

"Meine Schafe erkennen Meine Stimme .

Worte, die ihr von Mir empfanget, sind Geist und Leben ....
Und sie müssen auch jedes Menschen Geist ansprechen und ihm das Leben geben. Er muß die Kraft Meines Wortes spüren, sowie er nur sein Herz öffnet und Mir Selbst den Eingang gewähret, sowie er die Gabe dankend annimmt, die Ich Selbst ihm darbiete.

Und es wird von Meinem Wort immer sich berührt fühlen, der Mich liebt und der auch seinem Nächsten Liebe entgegenbringt, weil dieser durch die Liebe schon Mir verbunden ist und er auch Meine Stimme erkennt als Stimme des Vaters, Der Sein Kind beglücken will.

"Meine Schafe erkennen Meine Stimme ....
Und Meine Stimme ertönet immer nur dann, wenn Ich Selbst auch reden kann zu den Menschen ....

Ihr könnet nicht das leere Wort als "Stimme des Vaters" bezeichnen, dessen sich auch «die» Menschen bedienen können, die Meine Gegenwart in sich aber noch nicht zulassen, die noch unerweckten Geistes sind, die wohl in Meinem Namen zu predigen vorgeben, deren Ich Selbst Mich aber noch nicht bedienen kann, um durch diese zu reden zu allen, die sie anhören.

Das Erkennen Meiner Stimme erfordert eine so bewußte Verbindung mit Mir, daß Ich Selbst also auch reden kann ....

Und es muß diese Bindung sowohl von dem Prediger als auch von dem Hörer des Wortes hergestellt werden ....

Dann locket der gute Hirt Selbst Seine Schafe, und sie werden ihm willig folgen .... Meine Schafe erkennen Meine Stimme ....

Setzt dies nicht voraus, daß Ich immer wieder zu den Menschen rede? Ich betone, daß «Meine» Schafe Meine Stimme erkennen ....

Also mache Ich einen Unterschied bei denen, die Mich hören, denn nicht «alle» können sich zu den «Meinen» zählen, und darum werden nicht alle Mich erkennen im Wort ....

Immer aber werde Ich auch die Meinen Selbst ansprechen, auf daß Meine Verheißung sich erfülle:
daß sie Meine Stimme vernehmen und also auch erkennen sollen als Gegenwartsbeweis Dessen, Dem sie sich ergeben haben. Also habe Ich auch durch «diese» Worte hingewiesen darauf, daß Ich immer und ewig euch Menschen ansprechen werde, daß nicht das geschriebene Wort allein zu verstehen ist, das ohne Geist und Leben sein kann, wenn Ich Selbst es nicht belebe, wenn Mein Geist nicht ihm das Leben gibt.
Aber Ich wußte auch, daß nur dann Mein Wort erkannt wurde als direkte Übermittlung Meiner Selbst, wenn ein Liebeleben die Erweckung des Geistes im Menschen gezeitigt hatte, und darum sprach Ich von den "Meinen", denn die Liebe ist das Band, das Mich mit ihnen zusammenschließt und Mein direktes Wirken in und an ihnen möglich macht.
Das Wort kann wohl jeder hören, die Stimme aber bedingt Meine Gegenwart ....
Also habe Ich euch Menschen auch Meine Gegenwart zugesichert, und Ich gebe euch dafür den Beweis durch Meine Stimme ....

Und die Meinen werden sie auch erkennen als "Stimme des Vaters". Es ist aber nur eine kleine Herde, die den Lockruf ihres Hirten vernimmt und ihm folgt, es sind nur wenige, die Seiner Stimme Gehör schenken, weil sich stets mehr die Menschen täuschen lassen von schönen Worten, die einen betäubenden Klang haben, doch ohne Geist und Leben sind ....
Und diese Menschen zählen nicht zu den Meinen, denn sie sind nicht Meines Geistes, sie sind ohne Liebe, und es drängt sie daher auch nicht zu Mir.
Und wenn Ich sie anrede, wenden sie sich ab, und sie suchen die Stätten auf, wo sich Mein Gegner unter geschickter Tarnung äußert, und sie begnügen sich mit der leeren Schale, der sie keine Kraft entziehen können.
Mein Wort aber ist Kraft, und es wird allen das Leben geben, die sich von Mir Selbst ansprechen lassen, die sich nach Meiner Stimme sehnen und die als Meine Kinder auch die Liebe des Vaters erfahren sollen .... __Amen