Gottes Neue Offenbarungen

Worte Miteinander Teilen

Komplimente und Kritik. Freude und Schmerz.
Das Forum ist offen für deine Meinung.

 Sa, 22. Sep 2012 um 9:15 MESZ von Josef

Psychologie des Egos und des Machtstrebens



Wie kommt es überhaupt soweit, daß es Individuen gibt, die danach streben, andere Individuen zu beherrschen?

Die offenbarten Quellen aller Kulturen erklären, daß das individuum (individuum) ursprünglich ein Teil Gottes ist. In der direkten Beziehung zu Gott (in der spirituellen Welt) erfährt das Individuum die vollkomme- ne liebende Einheit zwischen dem Teil und dem Ganzen.
Die Einwil- ligung in diese göttliche Harmonie wird allein durch Liebe bestimmt, und Liebe ist immer freiwillig.

Die göttliche Harmonie ist in sich so vollkommen, daß sie den individuellen Seelen auch die Möglich- keit bietet, nicht in Harmonie zu sein. Dadurch gelangt der freie Wille zur Anwendung, denn jedes Individuum bestimmt durch sei- ne Bewußtseinsausrichtung selbst, ob es gottesbewußt sein will oder nicht. Diejenigen, die in der spirituellen Welt in liebender Harmo- nie mit Gott leben, leben freiwillig in diesem Bewußt-Sein, und dieje- nigen, die sich in der materiellen Welt befinden, existieren freiwil- lig in diesem Da-Sein des Vergessens.

Es gibt zwei Arten von Seelen, die in der materiellen Welt leben.

(1) Die einen sind diejenigen, die aus eigenem Willen nicht mehr Gott, sondern sich selbst im Zentrum ihres Lebens sehen wollen. Der Teil will sich nicht mehr als Teil des Ganzen sehen, sondern will selbst das Ganze sein. Weil der Teil jedoch nie das absolut Ganze sein kann, ist diese Illusion (Mäyä) nur möglich, wenn der Teil sei- ne wahre Identität vergißt. Dadurch vergißt die Seele aber auch ihre individuelle Beziehung zu Gott und verliert die Erfahrung der wahren Liebe. In diesem existentiellen Vakuum beginnt die Seele, in der materiellen Welt nach Ersatzbefriedigung zu suchen, was den Urgrund allen Machtstrebens darstellt. Denn der Gegensatz zur gött- lichen Beziehung der Liebe ist ein Ego-Verhältnis der Macht.

Das Streben nach Macht kann in subtilsten Formen der Beeinflussung Universale Psychologie 115 erscheinen und bis in extremste Formen der Gewalt ausarten. Aber hinter allen Formen des Beherrschen-Wollens wirkt immer diesel- be Psychologie: die vergessene oder verkümmerte Sehnsucht der Seele nach wahrer Liebe, die sie jedoch nur auf der Grundlage ihres ursprünglichen Gottesbewußtseins wiedererlangen kann. So sollte es nicht überraschen, daß zahllose Individuen in der materiellen Welt mit unterschiedlichsten Mitteln nach Macht stre- ben: durch Verführung, durch Bewußtseinsmanipulation, durch technologische Mittel bis hin zu direkten physischen Gewalteingrif- fen, zu denen auch die Atom- und Genmanipulationen gehören.

Diese Psychologie der Macht und des Manipulierens ist nicht auf die Erde und nicht auf die menschliche Rasse beschränkt, sondern wirkt auch unter den astralen und außerirdischen Wesen, dort zum Teil sogar noch in einem ausgeprägteren Maß.

(2) Die anderen Seelen in der materiellen Welt sind diejenigen, welche die Illusion des Machtstrebens durchschaut haben und be- reits innerhalb der materiellen Welt wieder im ursprünglichen Got- tesbewußtsein leben. Unter ihnen finden sich auch jene seltenen, aber einzigartigen Individuen, die nie dieser Illusion unterlegen sind, sondern freiwillig aus der spirituellen Welt in die materielle Welt hinabgestiegen sind, um allen Seelen den Weg zurück in die Frei- heit (Freiheit von Ego und Illusion) zu weisen. Durch ihr Vorbild erwacht in den selbst-vergessenen Seelen wieder der Wunsch, sich selbst zu erkennen.
Dieser Wunsch wird dazu führen, daß sie ihr Bewußtsein immer konzentrierter auf den Ursprung richten und wieder zur Harmonie mit dem Ganzen zurückfinden.

Wenn die ewigen Individuen, d.h. wir, nach vielen Verkörpe- rungen - nach unzähligen positiven und negativen Erfahrungen ge- mäß dem Karma-Gesetz innerhalb der Extreme der Polarität - zur Erkenntnis gelangen, daß wir nicht das Zentrum und nicht die höch- ste Autorität in unserer kleinen Welt sind, sondern in jeder Hinsicht von den Vorkehrungen Gottes, der universellen Seele, abhängig sind, dann öffnen sich die Tore zu weiterer Erkenntnis.

Auf einmal steigen in uns intuitive Erinnerungen an höhere Zusammenhänge auf, und wir stoßen auf Wissen, das uns weiterhilft.

Oder Wissens- quellen, die uns bisher nichts sagten, sprechen plötzlich zu uns wie offene Bücher.
 Sa, 22. Sep 2012 um 14:06 MESZ von Josef

Re: Psychologie des Egos und des Machtstrebens

(X der "Alte" ist auch der neue)

X von Weinbergsarbeiter Mon, 10 Sep 12 um 10:32 CEST

Liebe Forenteilnehmer, heute hatte
ich
einen Geistesblitz!


Wie wird in der Bibel das Wort ICH gebraucht?


Allgemein finde ich folgendes in der Bibel:

Den Menschen hat Gott in seinem Bilde erschaffen. Der Mensch ist eine Persönlichkeit, die im wesentlichen durch Denken, Wollen und Fühlen gekennzeichnet ist. Damit hat der Mensch ein Bewusstsein über sich selbst und im tiefst Innerem auch von Gott. Er kann schöpferisch tätig sein, abstrakt Denken, Gedanken formulieren, diese auf Datenträger weitergeben und somit anderen Menschen verständlich machen. Selbst mit Gott kann der Mensch im Gebet reden. Gott redet durch die Bibel zu uns. Der Mensch hat ein Gefühl für Freude, Frieden und Liebe sowie für Leid und Schmerz, Trauer und Trübsal, Recht und Unrecht, Schuld und Sühne usw. Gott selbst bezeichnet sich „Ich bin, der ich bin“ (der unwandelbare Gott). Auch der Herr Jesus sagt wiederholt „Ich“, wenn Er von sich spricht. Es wäre müßig, jetzt alle Stellen zu zitieren. Zwei seien stellvertretend für alle erwähnt: „Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge zu bezeugen in den Versammlungen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern..... Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört:...“ Off. 22,16 und 18 a. Im selben Buch schreibt auch der Apostel Johannes: „ Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse in der Drangsal und dem Königtum und dem Ausharren in Jesu,...“ Off. 1, 9 a. – Das “Ich” ist ein persönliches Fürwort und wird von einer Persönlichkeit gebraucht, wenn sie über sich selbst spricht. Dieses tun Gott, der Sohn des Menschen Jesus Christus sowie die Apostel und Propheten des Neuen Testamentes, und damit können auch wir dieses so tun.

Gebraucht der Verfasser der Bibel, also Gott, ebenfalls die zweite Bedeutung des Wortes „ICH“ = Ego, wenn Er den Menschen bewertet? Was Gott bei uns Menschen sieht, da ist das Ego nur ein Bruchteil von dem, was Er verurteilen muss. In Römer 1 lesen wir die Sicht Gottes über uns: „Und weil sie es nicht für gut befanden, Gott in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie hingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht geziemt; erfüllt mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit; voll von Neid, Mord, Streit, List, Tücke; Ohrenbläser, Verleumder, Gott Hassende, Gewalttäter, Hochmütige, Prahler, Erfinder böser Dinge, den Eltern Ungehorsame, Unverständige, Treulose, ohne natürliche Liebe, Unbarmherzig; die, obwohl sie Gottes gerechtes Urteil erkennen, dass die, die solches tun, des Todes würdig sind, es nicht allein ausüben, sondern auch Wohlgefallen an denen haben, die es tun.“ In 2. Timotheus 3 lesen wir die Sicht Gottes über die Christen, die nur eine äußere Form des Christentums angenommen haben, die also keine Kinder Gottes sind: „Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, ohne natürliche Liebe, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen; und von diesen werde dich weg.“ Auch bei diesen Christen ist das Ego nur ein Bruchteil von dem, was Gott verurteilen muss.

Gebraucht die Bibel für ein Kind Gottes auch das Wort ICH?
Die Persönlichkeit eines Kindes Gottes wird ebenfalls mit dem Fürwort „Ich“ bezeichnet. Aber welches sind die Kennzeichen dieser Person nach der Sicht der Bibel? Durch Buße zu Gott (Bekehrung zu Gott) und dem Glauben an den Herrn Jesus Christus wird ein Mensch ein Kind Gottes. Gott bewirkt bei einem solchen Menschen die Wiedergeburt aus Wasser (Wort Gottes) und Geist (Heiliger Geist), gibt ihm ewiges Leben und den Heiligen Geist. Ein solcher Mensch ist dann ein Kind Gottes und gehört zur „Familie Gottes“. Aus Gnade und Barmherzigkeit zu diesem Menschen handelt Er, weil Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha die „Leistung“ erbrachte, die Gott so handeln lassen kann, d.h. Jesus Christus hat dort die Sünden gesühnt, Sein Blut zur Versöhnung mit Gott gegeben und Sein Leben gelassen, weil wir Menschen durch unsere Sünden den Tod verdient haben. Buße tun wir, indem wir uns als Sünder sehen, anerkennen, dass wir deswegen das Gericht Gottes und den Tod verdient haben sowie glauben, dass Jesus Christus für uns Menschen stellvertretend am Kreuz gestorben ist.

Durch diese Fakten, die hier nur zusammenfassend vorgestellt sind, haben sich einige grundlegende Veränderungen vollzogen, die aber nur im Glauben zu erfassen und anzunehmen sind, da sie niemals das Ergebnis unserer Überlegungen sein können. Kein natürlicher Mensch würde es wagen, solche Veränderungen anzuerkennen. Täte er es trotzdem aus eigener Überlegung heraus, so zu reden, dann entspräche dies niemals der Realität. Jeder sachliche denkende Mensch würde sehr schnell das Gegenteil beweisen können und solche Überlegungen als puren Hochmut bewerten. In der Tat werden auch heute solche Christen, die einfältig dem Worte Gottes glauben und somit den neuen Menschen, der nach Christus geschaffen ist, so im Glauben sehen können, wie ihn die Bibel vorstellt, als hochmütig bezeichnet. Auch mir könnte jetzt Hochmut nach diesen Ausführungen vorgeworfen werden.


Herbert Ebert
 Sa, 22. Sep 2012 um 16:16 MESZ von Frieda

Re: Psychologie des Egos und des Machtstrebens

Grüss Gott Josef

Beim Lesen dieses Beitrages ist mir etwas ins Bewusstsein gerückt, was ich bisher nur am Rande beachtet habe. Ich wiederhole das einführende Zitat aus Josef's obigem Beitrag:
von Weinbergsarbeiter Mon, 10 Sep 12 um 10:32 CEST

Liebe Forenteilnehmer, heute hatte
ich
einen Geistesblitz!
(Zitatende)
Mir ist aufgefallen, dass mein Bruder über weite Strecken kaum je die Ich-Form benutzt, es sei denn im ausschliesslich positiven Vergleich zu anderen, wobei er in der Regel sich nur als Gegensatz definiert zu dem, was er an den anderen zu erkennen glaubt. Er schreibt fast ausnahmslos: du... tust und bist dies und jenes, und ihr...seid und macht und glaubt etc. . Das klingt gerade so, als hätte er kein Ich..., oder sein Ich ausgeblendet bzw. seine Selbstwahrnehmung verloren... ? - Wenn mein Bruder von "Selbstüberwindung" spricht, hat er etwa davon gesprochen, dass er sich darin geübt hat, seine Selbstwahrnehmung beliebig auszublenden und ist er dadurch einer realistischen Selbsteinschätzung verlustig gegangen? Hat er sein Ich in dem Sinne überwunden, dass er es einfach ausblendet? - Das würde bedeuten, dass er die von JESUS anempfohlene Selbstverleugnung dahingehend begreift und lebt, dass er sein schwaches, menschlich-wahres Ich verleugnet, anstatt die luziferische Überzeugung, selbst herrlich, gut und göttlich zu sein. - Nun, das würde vieles erklären.
An diesem Punkte steigt unwillkürlich die Frage auf, wie ein Mensch dazu kommt...; was für eine liebesarme Lebensgeschichte einen Menschen dahin bringt, seine menschliche, und damit lebendig-wahre Seite so sehr zu unterdrücken, dass er sich nur noch bruchstückhaft erinnert, wer er ist und nicht mehr realisiert, wie er ist, weil er sich selbst - vermutlich - nicht aushält. - Ist das die Folge von Angst? Angst vor Strafe? - Angst vor Ablehnung? - Wie schreibt mein Bruder doch immer mal wieder: "Jesus, Jesus!" - "Weiche von mir!" - Wie traurig ist das doch, wenn ein Mensch in dieser Vorstellung lebt. Also projiziert Mensch alles eigene nach aussen und lebt im Ich-losen oder Ich-leeren Vakuum. (Selbstverleugnung???)
Und da steigt bereits die nächste Frage hoch: Was kann ich, was können wir da tun? - Können wir irgendwie helfen?
Wie dem auch immer sei: Es ändert nichts daran, dass ich bemüht bin zu beachten, dass kranke Menschen Menschen sind, und dass JESUS einst sagte: "Nicht die Gerechten brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten." (Markus 2,17) Und: "Der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist." (Lukas 19,10)
Gewiss habe auch ich noch allerlei Krankheiten in den Knochen und im Fleisch, die mir womöglich einfach (noch) nicht bewusst sind. - Besonders als Kranker möchte ich gerne nachsichtig, geduldig und liebevoll behandelt werden. Darum bin ich bestrebt, anderen ein gleiches zu tun; ich weiss, es gelingt mir nicht immer... :-( ; Ich bin eben ein Mensch, - ganz wie mein Bruder... :-)
Im übrigen fällt mir schwer, die obige Definition eines Kindes Gottes nachzuvollziehen, weshalb ich darüber auch kein Urteil fällen mag und kann. In meinen Ohren klingt dein Beitrag, lieber Josef, ziemlich psychologisch-"theoretisch", wenn auch theologisch untermalt. - Aber vielleicht ist das nur (m)eine Wahrnehmung.

 Sa, 22. Sep 2012 um 16:30 MESZ von Josef

Re: Psychologie des Egos und des Machtstrebens

Liebe Frieda,

das tiefgründige - ich -von dem noch "ich losen, oder nur Namenlosen" hast Du sehr treffend gefunden und beschrieben.
Deine Wahrnehmung ist sehr feinfühlig, so passend das von mir gesuchte - ich- so zu finden, kann nicht nur Psychologie, sondern Gefühl sein, danke.

Herzliche Grüße,

Josef
 Sa, 22. Sep 2012 um 17:13 MESZ von Weinbergsarbeiter Gottes

Re: Psychologie des Egos und des Machtstrebens

Ja, IHR bösen Menschen verdreht alles. Ich nicht mehr, ich darf erkennen - und ohne es ständig dazuschreiben zu müssen, durch den Vater Jesus Christus, also nicht durch EUREN Vater, den Teufel.

Ihr seid böse, ich bin gut.

Ihr seid Spreu, ich bin Weizen.

Ihr handelt wie Spreu, ich handle wie Weizen.

Mir gibt der Herr, euch wird das letzte auch noch genommen.

Alles ist so einfach ihr Volltrottel, die sich Bildnisse machen und damit auch noch herumdiskutieren und andere verurteilen statt aufnahmefähig werden wie es geschrieben steht und die Wahrheit widergeben wie ich es schon darf.

Ihr seid so leicht zu durchblicken, ihr Teufel. Und wenn der herrschenwollende Götzengott Josef sagt, dass die Bildnismachende Frieda feinfühlig wäre, und aber der wahre Gott sagt, dass jene, die sich Bildnisse machen wie ihr, die Barmherzigkeit nicht erlangen werden, wer hat denn dann recht? Ich darf es schon wissen.

Ihr großkotzigen Bildnismacher und Richter und Verurteiler und Krieger für euren Satan, den hochmügtigen Egoshooter, der euer Gott ist.

Aber plappert, ach sorry, "analysiert" mit eurem Feingefühl, doch nur weiter, ihr seid sehr gute Studienobjekte für jene, die den Unterschied zwischen gut und böse noch nicht so gut kennen.

Und letztlich wird es euch auch nicht helfen, wenn ihr nocht 1000 Volldeppen dazuholen würdet, weil ihr einfach nur böse und vertrottelt seid durch euren bösen Charakter, und die Folgen werden sein, wie es geschrieben steht. Egal wie ihr euch das Gegenteil einredet und ob ihr Kiloweise euren Schwachsinn verbreitet oder nicht.
 Sa, 22. Sep 2012 um 17:20 MESZ von Josef
(Zuletzt bearbeitet am Samstag, 22. September 2012 um 18:38 MESZ)

Re: Psychologie des Egos und des Machtstrebens

Psychologie des Egos und des Machtstrebens
von Weinbergsarbeiter Gottes Beitrag bearbeiten Sat, 22 Sep 12 um 15:13 CEST

Ja, IHR bösen Menschen verdreht alles.

Wenn die, Bösen das verdrehen was der neu, selbst ernannte WAG, scheibt,
ist es am rechten Fleck, dem Aussender WAG.

(Deshalb ist es nicht sinnvoll, die Mitmenschen böse zu benennen.)
 Sa, 22. Sep 2012 um 20:26 MESZ von Weinbergsarbeiter Gottes

Re: Psychologie des Egos und des Machtstrebens

Selbst ernannter Götzengott ("ich bin der ich bin), ich bin nicht selbsternannt, sowas würd ich niemals machen, ich habe nämlich tiefste Liebe zu Jesus Christus.

Was sagst du nun zu einem, der gleich zweimal das ich verwendet, nämlich "ich bin der ich bin"?